| |
|
|
|
|
Fußbodenheizung für Schienenfahrzeuge
Aufgrund der komplexen
Einbauverhältnisse in
Niederflur-Straßenbahnen ist die Anwendung
konventioneller Heizsysteme nur mit
Restriktionen durchführbar. Die Anwendung
von Fußboden - und optionalen Seitenwand –
Flächenheizelementen tragen dem
Komfortaspekt “Warme Füße – kühler Kopf”, am
ehesten Rechnung.
Ferner bietet diese Anwendung die
Möglichkeit, den thermischen Komfort durch
die Vermeidung möglicher Kältebrücken
entscheidend zu verbessern.
Im Bereich von Einstiegszonen kann durch die
Anhebung der Oberflächentemperatur ein
Vereisen dieser Bereiche vermieden werden
und die anfallenden Feuchtigkeitseinträge
schnellstmöglich abgebaut werden. Die
Energieversorgung dieser Heizsysteme kann
auch direkt mit der Fahrdrahtspannung ( 700
VDC ) erfolgen.
Vorteile im Vergleich zu herkömmlichen
Heizsystemen:
- geräuschloser Betrieb
- wartungsfrei
- Abtauen von Eis und Schnee im
Einstiegsbereich, die durch Fahrgäste ins
Fahrzeuginnere gebracht wurden
- Bessere Luftfeuchtigkeitswerte im
Inneren des Fahrgastabteils im Vergleich
zu Untersitzheizelementen oder ähnlichem
- Großflächige und gleichmäßige
Wärmeausdehnung, gute Isolierung nach
außen hin, -> „angenehm warme Seitenwände“
- Geringer Energieverbrauch bei
Dauerheizbetrieb -> Energiekostenersparnis
- Geringes Gewicht -> einfache Montage
- Gute Schallschutzeigenschaften
- Einfaches Reinigen des Fußbodens,
keine störenden Aufbauten
- Wasserdichte Anschlusstechnik IP 67
Als Fußbodenbelag empfehlen wir folgende
Alternativen:
Herkömmlicher PVC oder PU Fußbodenbelag,
verklebt mit wärmeleitendem und
antistatischem Klebstoff.
Auf Harzbasis hergestellter
Industriefußboden der im Fahrzeug vergossen
wird. Dieser Belag kann relativ einfach
erneuert werden. Im, Falle einer
Reparaturmaßnahme wird der neue Belag an der
entsprechenden Stelle vergossen.
Abschließend wird die gesamte Fläche
abgeschliffen und poliert, wobei dann kein
Farbunterschied zwischen „altem“ und „neuem“
Belag zu sehen ist.
Beispiel für Anwendungsmöglichkeiten der
elke Technik Fußbodenheizplatten:


Auf Grund der elke -TECHNIK spezifischen
Verlegung des Heizdrahtes und der speziellen
Verteilung der Heizkreise auf die
Gesamtfläche der Heizplatte, ist eine
gleichmäßige homogene Temperaturverteilung
gewährleistet.
Die nachfolgende Infrarotaufnahme
verdeutlicht diese homogene
Temperaturverteilung.
 |
|
Fußbodenheizplatte im Verbund mit
Wabenträgerplatte und mit Bodenbelag
komplett verklebt.
Leistung:
Nennspannung:
Temp. Regelung:
Prüfspannung:
Schutzart: |
|
P0
400 W
U0 400 V AC
über Temperaturregler
E2000/400
4,5 kV DC
IP 68 |
|
|
|
| |
|
|
|
Die elke Technik
Fußbodenheizungen werden nach Kundenwunsch
auf verschiedene Trägerplatten aufgebracht.
Hier haben sich insbesondere
Aluminiumwabenkernplatten und
Birkenschichtholzplatten bewährt.
Die Aluminiumwabenkernplatten zeichnen sich
durch folgende Vorteile aus:
- Geringe Bauhöhe
- Äußerst resistente Konstruktion mit
hervorragenden Punktbelastungswerten,
belastungsresistent für mehr als 550 kg /
m² bei 15 mm Aufbauhöhe. Ein Schüsseln
(Verwinden) der Platten ist bei einseitig
aufgebrachten 4 mm starken Heizelementen
auch während des Betriebes durch die
Steifigkeit der Wabenkonstruktion
ausgeschlossen.
- Kein nennenswerter Verzug bei
thermischer Belastung, (< 0,05 mm pro m²)
- Geringes Eigengewicht, dadurch
einfache und schnelle Montage
- Hervorragende Schallschutzwerte
- Vielseitige Verarbeitungsmöglichkeiten
|
|
|
|
Der Einsatz dieser
Fußbodenheizplatten in Sandwichbauform kann
vielseitig erfolgen:
- Fußbodenheizungen in Führerständen von
Schienenfahrzeugen
- Fußbodenheizungen in Fahrgasträumen
von Schienenfahrzeugen
- Frostschutzheizungen im
Einstiegsbereich von Schienenfahrzeugen
Schicken Sie uns Ihre Anfrage für eine
Fußbodenheizplatte in Sandwichbauform oder
für jede andere Flächenheizung !
Wir beraten Sie gerne und kompetent!
|
|
| |
|
|
|
|
|
|
| |
|
|
|
|